
Autor: Innovaphone AG
Offene Standards: VoIP-Lösung für nic.at
Ein innovatives Unternehmen
braucht innovative Strukturen
Als Mitinitiator von ENUM ist es für
nic.at wichtig, auch in anderen Bereichen
technischer Vorreiter zu sein. Die
Registrierungsstelle wollte daher mit
der Einführung von ENUM in Österreich
auch die eigene TK- und Kommunikationsstruktur
einer „Frischzellenkur“
unterziehen.
Magister Robert
Schischka, Geschäftsführer der nic.at,
meint: „Für nic.at und enum.at ist es
wichtig, im Internetsektor technologisch
immer auf dem neuesten Stand
zu sein. Deshalb passt auch eine Voice-
over-IP-Anlage viel besser zu unserer
strategischen Ausrichtung als eine
konventionelle TK-Anlage.“
Es war daher ein Muss eine Telefonanlage
anschaffen, die sowohl ‚ENUM’
als auch ‚SIP’ unterstützt. ‚SIP’ steht für
‚Session Initiation Protocol’ und ist eines
von zwei gängigen Signalisierungsprotokollen
in der IP-Telefonie.
Dipl. Ing. Till A. Radermacher, der als
Projektleiter bei nic.at arbeitet, ergänzt:
„Ein wesentlicher Vorteil unserer
neuen Telefonanlage liegt in der offenen
Architektur, die es uns erlaubt neben
den IP Phones von innovaphone
auch Endgeräte anderer Hersteller
einzusetzen und auch externe VoIPGespräche
über SIP abzuwickeln. So
können Kostenersparnisse nicht nur
für Gespräche zwischen den Unternehmensstandorten
Salzburg und
Wien, sondern auch bei Telefonaten
mit externen Gesprächspartnern, die
ebenfalls ENUM und SIP unterstützen,
realisiert werden.“
nic.at legt besonderen Wert auf eine
persönliche Betreuung der Kunden.
Deshalb unterhält das Unternehmen
neben der Niederlassung in Wien ein
Callcenter in Salzburg. Bis Ende 2005
arbeiteten die rund zehn Agents in
Salzburg mit einer klassischen Telefonanlage,
die die Gespräche intern und
extern weitervermittelte. Dazu verwendete
die österreichische Registry eine
Callcenter-Software auf Basis von
Windows NT 4.0. Diese konnte Anrufe
skillbasiert vermitteln: Wenn also ein
Telefonat mit einer bestimmten Ländervorwahl
im Callcenter einging, wurde
dieses automatisch an einen Mitarbeiter
weitergeleitet, der die jeweilige
Landessprache beherrscht. In Wien telefonierten
die sechs Mitarbeiter über
eine SER-Telefonanlage, die komplett
unabhängig von Salzburg war. Die
User am Standort Wien hatten einen
SIP-Account, den sie mit verschiedenen
Telefonen flexibel nutzen konnten.
Nur eine Lösung erfüllte alle Anforderungen
– die ‚innovaphone PBX’

Die Registrierungsstelle entschied sich
für ein Voice-over-IP-Gateway-System
des Sindelfinger Herstellers innovaphone
AG. Implementiert wurde die Lösung
von der Datentechnik GmbH.
Alexander Voggenhuber, der als Account
Manager bei dem Systemhaus
arbeitet, erläutert den Grund für diese
Entscheidung: „ENUM ist der allerneueste
Standard und innovaphone ist
eines der wenigen Unternehmen, das
hier schon eine Lösung anbieten
kann.“ Für die Implementierung wurde
mit einer ENUM- und SIP-fähigen Version
der ‚innovaphone PBX’ gearbeitet.
Die IP-Telefonie-Lösung des Sindelfinger
Herstellers kann aber noch mehr:
Die ‚innovaphone PBX’ (Private Branche
Exchange) setzt auf herstellerneutralen
Standards auf. Der Aufwand für
Administration und Wartung ist deshalb
weitaus geringer als bei konventionellen
Telefonanlagen. Auch bei Unternehmen
mit mehreren Standorten
kann die Verwaltung der Anlage zentral
erfolgen. Das einzigartige Redundanzkonzept
stellt sicher, dass die Anlage
stets betriebsbereit ist. Wenn mehrere
innovaphone Gateways im Netz arbeiten,
können die Konfigurationsdaten
der ‚innovaphone PBX’ einfach auf ein
zweites Gateway repliziert werden.
Sollte ein Gateway ausfallen, kann die
Kopie der Konfiguration auf dem zweiten
Gateway sofort und ohne Verluste
genutzt werden. Beide Standorte können
bei einem Ausfall der Internetverbindung
autark arbeiten – in diesem
Fall übernehmen einfach die Gateways
in Salzburg und in Wien....
Den kompletten Anwenderbericht von nic.at und Innovaphone (PDF) finden Sie
HIER

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