Heute ist Sonntag, der 01. August 2010




Autor: Innovaphone AG

Schrittweise Einführung von Voice-over-IP bei Gegenbauer SA & Co. KG

 

Wie in vielen anderen über Jahrzehnte gewachsenen Betrieben waren auch bei der Unternehmensgruppe Gegenbauer an den einzelnen Standorten Telefonanlagen verschiedenster Hersteller installiert. So heterogen wie die Telefonieinfrastruktur ist auch die Größe der einzelnen Standorte: sie variiert vom Firmenhauptsitz in Berlin mit mehr als 200 Mitarbeitern bis hin zu kleinen Filialen mit 3 Mitarbeitern.

Bereits vor der einheitlichen Umstellung auf IP-basierende Telefonie waren zwei Siemens TK-Anlagen aus den Niederlassungen im Großraum Berlin – am Prenzlauer Berg und in Birkenwerder – über ISDN-Festverbindung miteinander verbunden. Die übrigen Niederlassungen waren lediglich datenmäßig über ein eigenes Firmennetzwerk (VPN) vernetzt, das von Mitarbeitern des Hauses technisch betreut wurde. Um sicherzustellen, dass das bestehende Firmennetzwerk für die zukünftige Umstellung auf Voice-over-IP geeignet sein würde, wurde das Netzwerk auf „Voip-Readiness“ mit Hilfe der Software NetAlly der israelischen Firma Viola Networks überprüft.

Die IP-Telefonie ist der herkömmlichen Telefonie in vielen Punkten überlegen

Aufgrund der heterogenen TK-Landschaft waren die Wartungs- und Servicekosten in den einzelnen Standorten der Unternehmensgruppe Gegenbauer vergleichsweise hoch. Um diese zu senken, wurde das Service-Center- IT der Unternehmensgruppe Gegenbauer dahingehend tätig, die TK-Infrastruktur in die IT-Infrastruktur zu integrieren. Durch die Vereinheitlichung der Netze versprach man sich nennenswerte Kostenvorteile.

Der zweite wichtige Punkt für die Implementierung der IP-Telefonie lag darin begründet, dass die Kosten für die Telefonie zwischen den einzelnen Standorten auf diese Weise beträchtlich gesenkt werden können. Eine Messung im Vorfeld der Umstellung hatte ergeben, dass ca. 60 % aller geführten Telefonate interner Herkunft waren. Für diese Telefonate im Hause fallen in Zukunft keinerlei Gesprächskosten mehr an.

Für die innovaphone AG hat man sich entschieden, weil die Produktpalette des Sindelfinger Herstellers Lösungsszenarien in beliebiger Größe abdeckt. Da sowohl sehr kleine als auch größere Standorte miteinander vernetzt werden mussten, war diese Lösungsbandbreite ein wichtiges Kriterium. Außerdem hat die Entscheidungsträger bei Gegenbauer überzeugt, „dass es sich bei den innovaphone Produkten um Standalone-Gateways handelt. Zusätzliche Server werden nicht mehr benötigt, da die Serverfunktionalität in den Geräten selbst implementiert ist,“ betont Mario Meyer, IT-Manager bei der Gegenbauer Holding SA & Co. KG.

Des Weiteren war die im Vorfeld getestete und als sehr gut befundene Gesprächsqualität im Vergleich zu anderen Herstellern ein entscheidender Punkt. Begeistert hat schließlich auch die einfache Administration der Geräte, die in einem zuvor durchgeführten Test sofort von IT-Mitarbeitern aus dem Hause übernommen werden konnte. Die Unabhängigkeit von externen Beratern schlägt wiederum als Kostenvorteil zu Buche.

Reibungslose Installation, zusätzliche Applikationen

Die Installation der IP-Telefonie verlief weitgehend reibungslos. Ein Großteil der Arbeiten wurde von der Abteilung SC-IT der Gegenbauer Holding selbst durchgeführt. Insbesondere die Installation der Endgeräte und der Gateways bewegte sich im zeitlichen Rahmen normaler Wartungstätigkeiten an den einzelnen Standorten. Die eigentliche Konfiguration und Inbetriebnahme der Geräte erfolgte durch die Firma Buchberger IT GmbH – in den meisten Fällen durch den Aufbau einer VPNVerbindung an den betreffenden Standorten. Von der Beauftragung des Projektes bis zu seiner kompletten Fertigstellung lag ein Zeitraum von ca. 2 Monaten....

Den kompletten Anwenderbericht von der Unternehmensgruppe Gegenbauer und Innovaphone (PDF) finden Sie HIER.

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