
Autor: Innovaphone AG
Schrittweise Einführung von Voice-over-IP bei Gegenbauer SA & Co.
KG
Wie in vielen anderen über Jahrzehnte
gewachsenen Betrieben waren auch
bei der Unternehmensgruppe Gegenbauer
an den einzelnen Standorten Telefonanlagen
verschiedenster Hersteller
installiert.
So heterogen wie die Telefonieinfrastruktur
ist auch die Größe
der einzelnen Standorte: sie variiert
vom Firmenhauptsitz in Berlin mit mehr
als 200 Mitarbeitern bis hin zu kleinen
Filialen mit 3 Mitarbeitern.
Bereits vor
der einheitlichen Umstellung auf IP-basierende
Telefonie waren zwei Siemens
TK-Anlagen aus den Niederlassungen
im Großraum Berlin – am
Prenzlauer Berg und in Birkenwerder –
über ISDN-Festverbindung miteinander
verbunden. Die übrigen Niederlassungen
waren lediglich datenmäßig
über ein eigenes Firmennetzwerk
(VPN) vernetzt, das von Mitarbeitern
des Hauses technisch betreut wurde.
Um sicherzustellen, dass das bestehende
Firmennetzwerk für die zukünftige
Umstellung auf Voice-over-IP geeignet
sein würde, wurde das Netzwerk
auf „Voip-Readiness“ mit Hilfe der
Software NetAlly der israelischen Firma
Viola Networks überprüft.
Die IP-Telefonie ist der
herkömmlichen Telefonie in vielen
Punkten überlegen
Aufgrund der heterogenen TK-Landschaft
waren die Wartungs- und Servicekosten
in den einzelnen Standorten
der Unternehmensgruppe Gegenbauer
vergleichsweise hoch. Um diese
zu senken, wurde das Service-Center-
IT der Unternehmensgruppe Gegenbauer
dahingehend tätig, die TK-Infrastruktur
in die IT-Infrastruktur zu integrieren.
Durch die Vereinheitlichung
der Netze versprach man sich nennenswerte
Kostenvorteile.
Der zweite wichtige Punkt für die Implementierung
der IP-Telefonie lag darin
begründet, dass die Kosten für die
Telefonie zwischen den einzelnen
Standorten auf diese Weise beträchtlich
gesenkt werden können. Eine
Messung im Vorfeld der Umstellung
hatte ergeben, dass ca. 60 % aller geführten
Telefonate interner Herkunft
waren. Für diese Telefonate im Hause
fallen in Zukunft keinerlei Gesprächskosten
mehr an.

Für die innovaphone AG hat man sich
entschieden, weil die Produktpalette
des Sindelfinger Herstellers Lösungsszenarien
in beliebiger Größe abdeckt.
Da sowohl sehr kleine als auch größere
Standorte miteinander vernetzt werden
mussten, war diese Lösungsbandbreite
ein wichtiges Kriterium. Außerdem
hat die Entscheidungsträger
bei Gegenbauer überzeugt, „dass es
sich bei den innovaphone Produkten
um Standalone-Gateways handelt. Zusätzliche
Server werden nicht mehr benötigt,
da die Serverfunktionalität in
den Geräten selbst implementiert ist,“
betont Mario Meyer, IT-Manager bei
der Gegenbauer Holding SA & Co. KG.
Des Weiteren war die im Vorfeld getestete
und als sehr gut befundene Gesprächsqualität
im Vergleich zu anderen
Herstellern ein entscheidender
Punkt. Begeistert hat schließlich auch
die einfache Administration der Geräte,
die in einem zuvor durchgeführten
Test sofort von IT-Mitarbeitern aus
dem Hause übernommen werden
konnte. Die Unabhängigkeit von externen
Beratern schlägt wiederum als Kostenvorteil
zu Buche.
Reibungslose Installation, zusätzliche
Applikationen
Die Installation der IP-Telefonie verlief
weitgehend reibungslos. Ein Großteil
der Arbeiten wurde von der Abteilung
SC-IT der Gegenbauer Holding selbst
durchgeführt. Insbesondere die Installation
der Endgeräte und der Gateways
bewegte sich im zeitlichen Rahmen
normaler Wartungstätigkeiten an
den einzelnen Standorten. Die eigentliche
Konfiguration und Inbetriebnahme
der Geräte erfolgte durch die Firma
Buchberger IT GmbH – in den meisten
Fällen durch den Aufbau einer VPNVerbindung
an den betreffenden
Standorten. Von der Beauftragung des
Projektes bis zu seiner kompletten Fertigstellung
lag ein Zeitraum von ca. 2
Monaten....
Den kompletten Anwenderbericht von der Unternehmensgruppe Gegenbauer und
Innovaphone (PDF) finden Sie HIER.

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