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Pressemitteilung von innovaphone AG
Newsbeitrag vom: 26. Juni 2008
innovaphone goes Sushi
Dänische Takeaway-Kette setzt IP-Telefonie
ein
Die Kopenhagener Takeaway-Kette Letz Sushi setzt IP-Telefonie aus
Sindelfingen für ihren Verkaufskanal ein. Mit der innovaphone PBX sind
nicht nur große Einsparungen bei den Service- und Wartungskosten
verbunden, sondern auch substantielle Verbesserungen bei der Bearbeitung
der Kundenwünsche. Der Clou des Ganzen: Die Geschäftsführerin der
Takeaway-Kette führt das Unternehmen von ihrem Homeoffice aus.
Für Louise Ertman, die dänische Geschäftsführerin von Letz Sushi, war die
Entscheidung für eine IP-TK-Anlage zunächst mit erheblicher Skepsis
verbunden: „Ich hatte einige Schauermärchen gehört und fragte mich nervös,
ob die Gesprächsqualität unseren Ansprüchen genügen würde. In Wirklichkeit
ist es jetzt so, dass die Verfügbarkeit größer ist als bei der
herkömmlichen Telefonie. Falls Probleme auftauchen sollten, habe ich einen
Administrator-Zugang. Dadurch brauche ich nicht auf irgendwelche Techniker
zu warten – und das bedeutet Zeit- und Kosteneinsparungen.“ Vor Einführung
der innovaphone IP-TK-Anlage hatte es oft bis zu einem halben Tag gedauert,
bis die Teletechniker die Telefone wieder zum Laufen gebracht hatten. „In
Stoßzeiten war das mit einem Umsatzverlust von bis zu DKK 10.000 (ca.
1.340 Euro) verbunden“, so die Geschäftsführerin.
Von ihrem Homeoffice in Kopenhagen aus führt Louise Ertman die vier
Filialen des Fastfood Unternehmens. Da mehr als sechzig Prozent der
Bestellungen via Telefon abgewickelt werden, war es wichtig, sich in den
Telefonverkauf miteinklinken und die Auslastung entsprechend steuern zu
können. Falls ein Sushi-Lokal geschlossen sein sollte oder es Probleme mit
einer Telefonleitung gibt, werden eingehende Anrufe einfach auf die nächste
Filiale umgeleitet. Die Agenten sehen dank integrierter CTI-Lösung auf
einen Blick Name und Telefonnummer des Kunden. Bei Verzögerungen können
die Kunden somit direkt vom Agenten benachrichtigt werden. Anstelle eines
Besetzttons oder einer Warteschleife werden Ansagen über aktuelle Angebote
oder Kampagnen eingespielt. Diese substantiellen Verbesserungen in der
Servicequalität „führen zu einer weiteren Professionalisierung des
Unternehmens, auch und gerade bei kleineren Firmen“, so Louise
Ertman.
Die Abwicklung des Projektes wurde vom innovaphone Partner Netteam
übernommen. Die Lösung besteht aus einem innovaphone Gateway IP800, das
durch sein minimalistisches Design auch für kleinere Bürolokationen
geeignet ist. Am Heimarbeitsplatz der Geschäftsführerin ist ein IP-Telefon
IP230 mit großem Display in Betrieb. Die einzelnen Filialstandorte sind mit
IP-Telefonen IP200 ausgestattet.
Dass die innovaphone Lösung im Heimarbeitsplatz-Umfeld punkten kann, liegt
vor allem an der integrierten Routing-Funktionalität. Für die Ausstattung
eines kompletten Homeoffices genügt ein einfaches innovaphone
IP-Endgerät.
Dank Ethernet Switch stellt dieses über den PC die Verbindung ins
Firmennetzwerk her. Die Investitionskosten sind damit überaus
überschaubar, was auch Louise Ertman bestätigt: „Im Fall Letz Sushi liegen
die Einsparungen bei den Gesprächskosten bei ca. 50%, was recht schnell die
Investitionskosten abgedeckt hat. Diese lagen bei ca. DKK 45.000 (ca.
6.030
Euro) – als einmalige Investition inklusive Hardware-, Software- und
Installationskosten.“
Links zum Thema:
- innovaphone Webseite


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