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Newsbeitrag vom: 23. September 2008
sipgate: Chancen für VoIP am Urlaubsort weltweit gut - außer in
Deutschland
Internet-Telefonie erlaubt, ähnlich wie Mobilfunk, den Telefonanschluss
auf Reisen mitzunehmen. Voraussetzung ist ein verfügbarer Internetzugang
wie z.B. ein vom Hotel bereitgestelltes WLAN. Anders als im Mobilfunk
kosten Anrufe nur wenige Cent und keine Roaminggebühren. Regelmäßig zur
Urlaubssaison ruft der VoIP-Anbieter sipgate seine Kunden dazu auf, ihre
Erfahrungen mit Internet-Telefonie am Ferienort mitzuteilen. Die seit drei
Jahren laufende Erhebung "VoIP im Urlaub" bietet aufschlussreiche Einblicke
zu Nutzerverhalten, Technikeinsatz und den Breitband-Bedingungen vor Ort.
Für 2008 zeigt die Auswertung nicht nur, dass die Zahl der Urlaub-VoIPer
weiter gestiegen ist. Zum ersten Mal löst das Dual-Mode-Handy auch das
Notebook unter der bevorzugt mobil genutzten VoIP-fähigen Hardware ab.
Darüber hinaus sind die Chancen, ein gratis nutzbares WLAN vorzufinden,
weltweit als gut zu bewerten. Die Ausnahme bilden dagegen die deutschen
Urlaubsregionen. Kostenlose WLAN-Hotspots sind dort so gut wie nicht
vorhanden.
Die weltweit steigende Breitbanddichte macht Internet-Telefonie auch im
Urlaub immer alltäglicher. Kostenlos bereitgestelltes WLAN an öffentlichen
Plätzen, in Hotels und Cafés sorgt dafür, dass neben den Tarifkosten keine
weiteren Gebühren anfallen. Ebenfalls verfügen immer mehr Ferienhäuser und
-wohnungen über einen Breitbandzugang. Zu den Ländern mit besten
VoIP-Bedingungen gehören die USA und Kanada. Gute Voraussetzungen bieten
ebenfalls Australien, der Süden Europas sowie nördliche Staaten wie
Finnland und Norwegen. Selbst aus exotischen Ländern wie Jamaika,
Thailand, Tunesien und Mexiko berichteten Teilnehmer von zahlreichen
Internet-Telefonaten in guter Sprachqualität. Mitunter Pionierarbeit war
dagegen in Ländern wie Peru, Chile und Indien gefragt. So brachten
deutsche Urlauber z.B. in Goa per WLAN ein lokales Internetcafé in
Freifunk-Manier auf das Dach ihres Gasthauses. Ergebnis: Internet und VoIP
auch am angrenzenden Strand. Dieser Pioniergeist würde auch Deutschlands
Ferienregionen gut tun. Anders als vermutet, sind kostenlose WLAN-Hotspots
in Urlaubsorten wie z.B. an der nord- und ostdeutschen Küste inklusive
Inseln Mangelware. Exemplarisch dafür bietet die Insel Föhr ihren jährlich
rund 16 Millionen Besuchern nur einen einzigen, dazu noch kostenpflichtigen
Hotspot an (Quelle: www.hotspot-locations.de). Die Berichte der sipgate
Kunden bestätigen damit, dass deutsche Urlaubsorte in Sachen
Breitbandangebot im internationalen Vergleich teilweise mit deutlichem
Abstand unterliegen.
Um via VoIP auf Reisen zu telefonieren, ist längst kein Notebook oder
Hotel-PC mehr notwendig. Viele Handys verfügen inzwischen über WLAN, die
Voraussetzung für Internet-Telefonie. Dieser Umstand wird von immer mehr
Kunden genutzt. Laut sipgate Aktion überstieg 2008 der Anteil der im
Urlaub eingesetzten Dual-Mode-Handys erstmals den der Notebooks. Zum
Einsatz kamen vorrangig entsprechend ausgestattete Modelle der Hersteller
Nokia, Pirelli und Qtek. Dank des integrierten Browsers erhalten diese
Geräte ebenfalls Zugang zu jenen WLAN-Hotspots, die die Eingabe eines
Freischaltcodes voraussetzen. Unter den sonstigen Handhelds kamen aber
auch unerwartete Lösungen zum Einsatz: So voipte ein Nutzer dank eines
Spezialprogramms über seine Nintendo DS-Konsole.
Links zum Thema:
- Informationen über sipgate GmbH

Pressemitteilung
von sipgate GmbH.
Quelle: na.presseportal

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