|
Newsbeitrag vom: 30. Juli 2009
IP Centrex für die Zukunft - toplink rüstet die virtuelle
Telefonanlage auf
Geringere Kosten, mehr Funktionen und einfache
Nutzung - die moderne Telefonanlage steht im Internet
Lautlos und über Nacht - so werden heute Telefonanlagen modernisiert. Was
früher mindestens einen Techniker vor Ort beim Kunden erforderte und Tage
dauerte, bekommen Kunden der Darmstädter toplink GmbH nicht einmal mit.
Höchstens durch die neue sinnvolle Funktionsvielfalt, die am Morgen danach
über die netzbasierte virtuelle Telefonanlage zu nutzen ist. Die mit dem
Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnete "vPBX" genannte
Telefonielösung bietet vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen
einfache und kostengünstige Vorteile. Bequem lassen sich beispielsweise
mit dem Upgrade auf Version 3.0 Funktionstasten der Endgeräte zentral über
die Telefonanlage programmieren. Für firmeninterne Gruppen wie den Vertrieb
oder den Service können statt einer üblichen Warteschleifenmelodie simpel
zu erstellende WAV-Dateien mit einer individuellen Ansage verwendet
werden.
"Virtuellen Telefonanlagen gehört schon seit langem die Zukunft. Keine
andere Anlage kann so schnell angepasst werden und die Funktionen so
komfortabel zur Verfügung stellen", beschreibt toplink-Geschäftsführer
Jens Weller. Wer heute außer Endgeräten noch in teure Hardware investiert,
verpasst die Zukunft der nächsten Jahre. Wurde noch vor einiger Zeit die
Gesprächsqualität häufig kritisiert, erfüllen die Anlagen heute höchste
Ansprüche. "Vor allem die Bündelung Internetanschluss mit der VoIP-Lösung
ist hier wichtig. Sprache und Daten, die sicher über eine Leitung laufen.
Zu Beginn der Internet-Telefonie wurde VoIP verkauft, die
Internetanbindung des Kunden war den Anbietern dabei jedoch egal", so
Weller. Im Fall von toplink erhalten Kunden alles aus einer Hand. "Zudem
entwickeln wir die Lösung stetig weiter, wovon stets unsere Bestandskunden
kostenlos profitieren", freut sich Jens Weller über die Entwicklung. Kurz:
eine Anlage, die nie veraltet.
Nicht nur Kosten werden über das toplink-Modell eingespart, auch
Wartungsaufwand dezimiert sich auf ein Minimum. Ist bei herkömmlichen
TK-Anlagen jeder Service oder die Einrichtung einer neuen Nebenstelle
meist mit teurer Wartung verbunden, bieten spezifische Modelle wie die
vPBX mehr Service aus der Ferne. Dazu zählen nicht nur eingepflegte
Erweiterungen, sondern bereits die Grundeinstellungen eines
Telefonapparates. "Bei gängigen Business-Telefonen kennt nur ein Bruchteil
der Nutzer alle Funktionen - über unser Online-Interface kann man mit
Mausklicks die Funktionen und Telefonbücher einrichten und verwalten",
beschreibt Weller. Damit wird moderne Telefonie zum komfortablen
Kinderspiel.
Die 1995 gegründete toplink GmbH mit Hauptsitz in Darmstadt bietet
Geschäftskunden moderne Kommunikationslösungen aus einer Hand, die auf der
eigens hierfür entwickelten Next-Generation-Network-Plattform basieren.
Mittelständische und große Unternehmen, Kabelnetzbetreiber und
Service-Provider haben damit Zugriff auf qualitativ hochwertige Sprach-
und Datendienste. Im Fokus der Unternehmensstrategie von toplink steht die
Bereitstellung von virtuellen Telefonanlagen, die Kunden die
Implementierung skalierbarer, flexibler und ausfallsicherer
Kommunikationslösungen ermöglicht, ohne dass diese selbst in teure
Hardware investieren müssten. Auf diese Weise lassen sich enorme
Kosteneinsparungen realisieren. Als Teilnehmernetzbetreiber erfüllt das
Unternehmen alle gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen. 2008
wurde toplink mit dem Internet Award des eco-Verbandes in der Kategorie
"Bester deutscher Internet Service Provider für Geschäftskunden"
ausgezeichnet.
Links zum Thema:
- Informationen über die Toplink GmbH

Presseinformation von Toplink

©2008, VoIP-Info.de
|